Ein Signal auf Gleis 7 des Frankfurter Hauptbahnhofs

Niemand begeht ein Verbrechen aufgrund seiner ethno-kulturellen Identität. Der Mord an einem achtjährigen Buben ist aber ebenso wenig ein weiterer „Einzelfall“.

Immer mehr Bürger bekommen in ihrem Alltag die Folgen des Experiments zu spüren, die europäischen Gesellschaften multikulturell umzubauen. „Bahnhöfe, Schwimmbäder, Freibäder, Parkanlagen, Einkaufszentren, Schulen, Weihnachtsmärkte, Festivals. Man ist nirgendwo mehr sicher!“, klagte eine Deutsche auf Twitter. „Mittlerweile bin ich so weit, wirklich einen Bogen um Menschen zu machen, welche eine bestimmte Herkunft aufweisen“, textete ein anderer, „so war ich früher nie und wollte es nie werden. Aber die Angst um die eigene Unversehrtheit ist stärker.“Diese Angst wächst, je öfter und direkter die Parallelgesellschaften der Einwanderer im öffentlichen Raum auf jene stoßen, die – so Angela Merkel – „schon länger da sind“.

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