Alles fürs Klima: Keine Babys, keine Hunde, keine Katzen

Früher pissten die Hunde auf den Arbeiter- und Bauernstaat, jetzt pissen sie auf den Ökofaschismus der Klimahysteriker. Und auf „Das Neue Deutschland“

Hunde im Privatbesitz erfüllen ja wirklich keinen gesellschaftlichen Zweck. Sie machen nur glücklich. In sozialistischen Ländern galten auch Bäume, die weder Obst noch Bauholz lieferten, sondern einfach schön waren und Schatten spendeten, als nutzlos und wurden gefällt. Jetzt schnuppern wieder Hunde an Bäumen, die in den Himmel wachsen. Eine Gesellschaft, die gesunde, schöne Bäume fällt und Hunde schlecht behandelt, ist mit Sicherheit auch nicht gut für die Menschen. Zum Glück ist die Welt in diesen 30 Jahren seit dem Ende des Kommunismus besser geworden.

Doch in Deutschland erscheint immer noch „Das Neue Deutschland“, einst Zentralorgan der SED, die nunmehr „Die Linke“ heißt. Ein Freund erzählte mir einen alten DDR-Witz: „Was liegt auf der Treppe und lügt?“ Antwort: „Das Neue Deutschland“. Jetzt liegt das Blatt nicht mehr für den Arbeiter- und Bauernstaat, sondern für allerlei: für den Kampf gegen rechts und gegen den Turbokapitalismus, für Multikulti, Gendersternchen und Wohnraumbewirtschaftung – neuerdings auch für das Verbot der Haustierhaltung.

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