Ein neues Kapitel in der amerikanischen Nahost-Politik « DiePresse.com

Donald Trump zieht die US-Soldaten aus Syrien ab. Verzichtet Washington auf militärische Interventionen im Nahen Osten? Dafür wäre es jetzt höchste Zeit.

Trump ist es in erstaunlich kurzer Zeit gelungen, den Islamischen Staat fast völlig zu zerschlagen. Der IS kontrolliert nur noch einige Dörfer an der Grenze zum Irak, das reicht nicht als sichere Basis für weltweit operierende Terroristen. Die Gefahr, die vom IS für Amerika ausging, scheint gebannt zu sein. Von der Illusion, Washington könnte doch noch einen Regimewechsel in Syrien erreichen und eine dauerhafte Friedensordnung implementieren, hat sich Trump zum Glück gelöst. Es ist nicht die Aufgabe der USA und es liegt auch nicht in ihrer Macht, verfeindete muslimische Parteien mit Waffengewalt daran zu hindern, sich gegenseitig umzubringen.

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