War Karl Marx wirklich ein Marxist?

Der klassische Marxismus ist der Linken fremd geworden, aber die Anmaßung von Wissen ist ihnen geblieben. Linke und Grüne sind davon überzeugt, über den Schlüssel zur Rettung der Welt zu verfügen. Weil sie meinen, die richtigen Ideen zu haben, halten sie sich auch für berechtigt, Sprech- und Denkverbote zu erteilen.

Die Geschichte des Marxismus beginnt mit einem Satz, den Karl Marx 1845 als elfte der sogenannten Feuerbach-Thesen verfasste: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern“. Dieser Satz bezeichnete den Beginn seines philosophischen Unternehmens. Drei Jahre später sollte er das Kommunistische Manifest veröffentlichen.

Marx war in vielerlei Hinsicht ein einzigartiger Denker. Vor ihm hatte noch kein Philosoph, geschweige denn ein Ökonom,  seine Ideen zur Veränderung der Welt zu einem regelrechten politischen Programm konkretisiert.  Die Umsetzung dieses Programms hat mehr als hundert Millionen Menschen das Leben gekostet. In Nordkorea, in Kuba, in Venezuela und in anderen sozialistischen Ländern wird in seinem Namen immer noch gefoltert und gemordet. Wo immer Marxisten herrschten, hinterließen sie eine soziale, wirtschaftliche und kulturelle Wüste.

„Ideas have consequences“. Die Folgen seiner Ideen liegen so klar und deutlich vor aller Augen wie bei keinem anderen ideologischen Rattenfänger. Wie ist es dann möglich, dass die Philosophie dieses Mannes anlässlich seines 200. Geburtstages immer noch als ein intellektuell höchst respektabler, ja geradezu unverzichtbarer Bestandteil des Bildungskanons betrachtet wird?  In den Studienplänen der amerikanischen Universitäten rangiert Marx mit dem „Kommunistischen Manifest“ an erster Stelle, gefolgt von Adam Smith und Paul Krugman. (1) Die  New York Times veröffentlichte einen Artikel unter dem Titel „Happy Birthday, Karl Marx! You were right“ (2). Anerkennende Nachrufe erschienen in renommierten Tageszeitungen. Nicht einmal die Frankfurter Allgemeine Zeitung ersparte ihren Lesern gröbsten Unsinn über Karl Marx (3). In Deutschland schlug sich sogar ein katholischer Erzbischof auf die Seite der Marx-Apologeten, und – aber das war wohl nicht anders zu erwarten – auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.

Die Methode der Marx-Verteidiger ist nicht neu. Unangenehme Passagen, etwa jene über die Notwendigkeit der Diktatur des Proletariats oder der Gewalt als Geburtshelferin der neuen Gesellschaft, werden entweder überhaupt außer acht gelassen oder relativiert;  unverfänglichere Sätze, meist aus den Frühschriften, werden in den Vordergrund gerückt.

Das gelingt allerdings nur, wenn man sein Gesamtwerk in drei Teile zerlegt und behauptet, dass sie nichts miteinander zu tun hätten (4):

  1. Das Frühwerk mit den Pariser Manuskripten
  2. Die ökonomischen Schriften (Grundrisse, Kapital, Theorien über den Mehrwert)
  3. Die politischen Schriften (Kommunistisches Manifest, Bürgerkrieg in Frankreich, Kritik des Gothaer Programms)

Der österreichische Philosoph Konrad Paul Liessmann wagte zum Beispiel unter Berufung auf die ökonomischen Schriften die Behauptung, Marx „wäre der Letzte gewesen, der geglaubt hätte, den Kapitalismus brächte man durch eine bewusste und willentlich herbeiführte Revolution ins Grab“ (5). Aber eben das hat Marx geglaubt, wie sich an Hand seiner Schriften leicht belegen lässt. Und natürlich hat das auch Wladimir Iljitsch Lenin geglaubt, der Marx absolut nicht missverstanden, sondern völlig richtig interpretiert hat.

Mit dem „Kapital“, seinem wichtigsten theoretischen Werk, glaubte Karl Marx eine unumstößliche, „wissenschaftliche“ Grundlage des Sozialismus geschaffen zu haben, die revolutionäres Handeln überhaupt erst legitimierte.  Carl Schmitt hat die Konsequenz dieser „Verwissenschaftlichung“ richtig erfasst :

„Erst als er sich wissenschaftlich wußte, (konnte) der Sozialismus … sich ein Recht auf Gewaltanwendung zusprechen … Der überzeugte Marxismus ist sich bewusst, die richtige Erkenntnis sozialen, ökonomischen und politischen Lebens und eine daraus sich ergebende richtige Praxis gefunden zu haben“ (6)

Träger dieser Erkenntnis sind die Kommunisten, denn – so steht es im Kommunistischen Manifest –  „sie haben theoretisch vor der übrigen Masse des Proletariats die Einsicht in die Bedingungen, den Gang und die allgemeinen Resultate der proletarischen Bewegung voraus.“

Carl Schmitt präzisiert die auf Hegel beruhende marxistische Rechtfertigung der führenden Rolle der Kommunisten und ihrer Diktatur:

„Der Weltgeist faßt sich auf der jeweiligen Stufe seiner Bewußtheit zunächst immer nur in wenigen Köpfen. … Immer wird es einen Vortrupp des Weltgeistes geben, eine Spitze der Entwicklung und der Bewußtheit, eine Avantgarde, die das Recht zur Tat hat, weil sie die richtige Erkenntnis und Bewußtheit hat.“ (7)

Es ist wohl diese auf die Spitze getriebene „verhängnisvolle Anmaßung von Wissen“, um mit Friedrich August von Hayek zu sprechen (8), die den Marxismus für Generationen von Intellektuellen so attraktiv machte. Aber sie allein reicht nicht aus, um seine anhaltende Popularität zu erklären.

Als „marxistisch“ firmieren heute unterschiedliche, oft gegensätzliche ideologische und politische Strömungen, die wenig mehr miteinander gemein haben, außer dem allgemeinen Bekenntnis zu Marx und der Selbsteinschätzung, über den richtigen Schlüssel zur Veränderung der Welt zu verfügen.

Der Begriff „Marxisten“ wurde erstmals 1872 von Bakunin und seinen Anhängern geprägt. Die Anarchisten gebrauchten ihn durchwegs pejorativ. Sie warfen Marx und dessen Gefolge in der Ersten Internationale einen „autoritären Sozialismus“ vor. Marx, behaupteten sie, habe den Gedanken der Freiheit innerhalb der Arbeiterklasse demselben pangermanischen Autoritarismus ausgeliefert, den Bismarck im deutschen Bürgertum verankert habe. Der damals ebenfalls gebrauchte, sehr treffende Begriff des „Bismarxismus“ ist leider längst in Vergessenheit geraten. (9)

Fast alle Marx-Apologeten, die den Zusammenhang zwischen der marxistischen Lehre und den katastrophalen Folgen ihrer Umsetzung leugnen, berufen sich dabei auf einen Satz von Karl Marx, der sich nicht in seinen Schriften findet, sondern von Friedrich Engels in zwei Briefen an Eduard Bernstein und Conrad Schmidt zitiert wird. Er lautet: „Tout ce que je sais, c’est que je ne suis pas Marxiste“. Aus dem Kontext geht hervor, dass sich Marx damit nicht generell von seinen Anhängern, sondern nur von einer bestimmten Gruppe französischer „Marxisten“ (Engels setzt das Wort unter Anführungszeichen) distanzierte, denen er die Entstellung seiner Lehre vorwarf. (10)

Karl Marx starb 1883. Geprägt hatte ihn das Zeitalter der französischen Revolutionen, das von 1789 über 1830 und 1848 bis zur Pariser Kommune von 1871 währte. Die liberale Ära des späten 19. Jahrhunderts hatte die Hoffnungen der Anarchisten und der Sozialisten auf einen Aufstand der Arbeiterklasse und den gewaltsamen Sturz der bestehenden Verhältnisse enttäuscht. Das war die erste große Niederlage des revolutionären Marxismus. In der Zweiten Internationale, die nach Marx’ Tod 1889 gegründet wurde, setzte sich ein verbal radikaler, aber in der politischen Praxis moderater, nationalstaatlich orientierter und mit dem Parlamentarismus kompatibler „Marxismus“ durch, der bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges Schiffbruch erlitt  – das war die zweite Niederlage. Erst die Zerstörung der liberalen Ordnung im und nach dem Ersten Weltkrieg bot den marxistischen Revolutionären in Russland die Chance, das Programm ihres Meisters aus Deutschland umzusetzen.

Es muss an dieser Stelle daran erinnert werden, dass die ökonomische Lehre von Karl Marx, die auf der Arbeitswerttheorie beruht, schon lange vor dem Ersten Weltkrieg von Eugen von Böhm-Bawerk widerlegt worden war (11). Als der Russische Bürgerkrieg zu Ende ging, noch zu Lebzeiten Lenins, demontierte Ludwig von Mises 1922 den Marxismus systematisch in einer umfangreichen Untersuchung, die unter dem Titel „Die Gemeinwirtschaft“ erschien. Damals war es keineswegs ausgemacht, dass es dem kapitalistischen Westen gelingen würde, die revolutionäre Flut einzudämmen. Mises wagte keine Prognose, aber es war ihm völlig klar, welche Folgen ein Sieg des Sozialismus haben würde:

„Bleibt die Herrschaft des Sozialismus über die Geister unerschüttert, dann wird in kurzer Zeit das gesamte Kooperativsystem der europäischen Kultur, das mühsam durch die Arbeit von Jahrtausenden aufgebaut wurde, zertrümmert sein. Denn die sozialistische Gesellschaftsordnung ist undurchführbar. Alle Bestrebungen, den Sozialismus zu verwirklichen, führen nur zur Zerstörung der Gesellschaft.“ (12)

Marx hatte den „Proletariern aller Länder“ als Endziel die Aufhebung der Geschichte in einer klassenlosen Gesellschaft in Aussicht gestellt, in der alle „heute dies, morgen jenes … tun, morgens … jagen, nachmittags … fischen“ (13). Diese Weltidylle setzte allerdings die Etappe der „Diktatur des Proletariats“ voraus, in der ein von allen rechtlichen Fesseln befreitet totaler Staat „gewaltsam die alten Produktionsverhältnisse aufhebt“. Marx erwartete sich, dass dieser diktatorische Arbeiterstaat den Wohlstand gewaltig steigern und die materiellen Voraussetzungen der klassenlosen Gesellschaft schaffen würde. Tatsächlich bewies das sowjetische Experiment, dass der Sozialismus nicht einmal in der Lage ist, die  Bevölkerung mit den nötigsten Konsumgütern zu versorgen, weil eine ökonomische Nutzung der Ressourcen das  Privateigentum und die marktwirtschaftliche Preisbildung voraussetzt. Permanenter Terror war nötig, um den Widerstand gegen das Regime auszumerzen. Der Staat starb nicht nur nicht ab, er wurde immer brutaler und totalitärer.

Als die russischen Kommunisten das Ausmaß ihres sowjetischen Debakel nur noch notdürftig verbergen konnten, kamen ihnen zuerst die Faschisten, dann die Nationalsozialisten zur Hilfe. Zahlreiche Intellektuelle schlossen sich den Kommunisten an, weil sie sich von der Sowjetunion die wirksamste Unterstützung für den Kampf gegen Hitler, Mussolini und Franco erhofften. Erschüttert mussten sie erleben, wie sich eine stalinistische Blutspur quer durch das antifaschistische Lager zog, zuerst  in Spanien, dann in Jugoslawien und in allen anderen Ländern, in denen sich bürgerliche Antifaschisten dem Führungsanspruch der Kommunisten nicht bedingungslos unterwarfen. Solange die Antihitler-Koalition Bestand hatte, genoss Stalin auch im Westen eine heute fast unverständliche Verehrung. Aber während sich der rote Terror nach dem Zweiten Weltkrieg in Russland fortsetzte und auf ganz Osteuropa übergriffe, erlosch die Anziehungskraft des Marxismus-Leninismus auf die Linke in Westeuropa und Amerika. Was 1989 endgültig zu Grabe getragen wurde, war nur noch die Asche einer einstmals revolutionären Ideologie.

Aber damit war die Geschichte des Marxismus nicht zu Ende. Das Erbe von Karl Marx ging von Lenin auf Antonio Gramsci über. Gramsci gehörte 1921 zu den Gründern der kommunistischen Partei Italiens. Während des Ersten Weltkrieges hatte er den Interventionismus Mussolinis unterstützt, weil er sich vom italienischen Kriegseintritt die Niederlage des bürgerlichen Staats und den Sieg der Revolution erwartete. Gramscis Kommunisten und Mussolinis Faschisten gingen beide aus dem italienischen Sozialismus hervor und waren sich einig in der Gegnerschaft zum liberalen Staat. Ähnlich wie später die deutschen Kommunisten, die Hitler unterschätzten und sich auf den Kampf gegen die Sozialdemokratie konzentrierten, hielten sich auch die italienischen Kommunisten an das Programm der Dritten Internationale und begünstigten auf diese Weise die Machtergreifung Mussolini.

In einem faschistischen Gefängnis hatte Gramsci jedoch bald Zeit und Muße, die revolutionäre Strategie zu überdenken. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Kommunisten im Westen nicht wie in Russland in einem Staatsstreich die Macht übernehmen könnten, sondern zuerst eine öffentliche Meinung herstellen mussten, die der sozialistischen Umwandlung förderlich wäre. Dazu müssten sie nach und nach die Führungspositionen in den Bildungseinrichtungen und in den Medien erobern. Dieses Konzept der „kulturelle Hegemonie“ wurde während der sogenannten eurokommunistischen Wende von den italienischen, dann auch von den spanischen und den französischen Kommunisten wiederentdeckt, die sich vom Sowjetkommunismus abgrenzen wollten. Es ging aber auch in die Strategie der der neomarxistischen, außerparlamentarischen Linken ein, die in den siebziger Jahren die Studentenbewegung dominierten (14). Gramsci stand am Beginn des „langen Marsches durch die Institutionen“, der sich zuerst an den Hochschulen, aber bald auch in den Medien durchsetzte.

Mit dem orthodoxen Marxismus leninistischer Prägung hat dieser „Kulturmarxismus“ nur noch wenig gemein,  obwohl sich einige seiner Anhänger durchaus noch als „Marxisten“ verstehen (15). Manche nennen sich Grüne, manche Sozialdemokraten, andere sogar Liberale. Was sie eint, ist die Ablehnung des Kapitalismus. Die meisten von ihnen leugnen zwar nicht mehr, dass die marktwirtschaftliche Ordnung der planwirtschaftlichen überlegen ist, aber sie bestehen auf einer weitgehenden politischen Kontrolle, die das Privateigentum praktisch aushebelt. Sie wollen Staat, Banken und Big Business nicht umwälzen, sondern in Instrumente zur Durchsetzung ihrer Werte und zur Verankerung ihrer kulturellen Hegemonie verwandeln. Diese Umwertung der überlieferten Werte ist ihnen im wesentlichen gelungen. Sie sind überzeugt davon, dass die Rettung der Welt ihre Aufgabe ist, und dass sie allein dazu bestimmt sind, weil sie allen anderen die richtigen Ideen voraus haben. Sie fühlen sich berechtigt, Sprech- und Denkverbote zu erteilen. Zu ihren bleibenden Erfolgen zählt die nahezu lückenlose Durchsetzung der sogenannten „political correctness“. Der klassische Marxismus ist ihnen fremd geworden, aber die Anmaßung von Wissen ist ihnen geblieben.

 

Anmerkungen:

(1) https://www.marketwatch.com/story/communist-manifesto-among-top-three-books-assigned-in-college-2016-01-27

2) https://www.nytimes.com/2018/04/30/opinion/karl-marx-at-200-influence.html

3) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/jubilaeumsjahr-2018-so-liberal-war-marx-15574465.html

(4) Fleißige Marxisten haben fast alle Werke von Karl Marx und Friedrich Engels digitalisiert. Man findet sie im Internet unter  http://www.mlwerke.de/me/default.htm

(5) Konrad Paul Liessmann, Totgesagte leben länger. Karl Marx und der Kapitalismus im 21. Jahrhundert; Hanser 2015

(6) Carl Schmitt, Die geistesgeschichtliche Lage des heutigen Parlamentarismus, Duncker & Humblot 1926, S. 65

(7) Ebd. S. 70

(8) Friedrich A. v. Hayek:  Die verhängnisvolle Anmaßung. Die Irrtümer des Sozialismus. Mohr Siebeck 2011

(9) James H. Billington, Fire in the Minds of Men. Origins of the Revolutionary Faith. Transaction Publishers, 2007

(10) Engels an Eduard Bernstein, 2./3. November 1882: „Nun ist der sog. „Marxismus“ in Frankreich allerdings ein ganz eignes Produkt, so zwar, daß Marx dem Laffargue] sagte: ce qu’il y a de certain c’est que moi, je ne suis pas Marxiste.“

Engels an Conrad Schmidt, 5. August 1890: „Auch die materialistische Geschichtsauffassung hat deren heute eine Menge, denen sie als Vorwand dient, Geschichte nicht zu studieren. Ganz wie Marx von den französischen „Marxisten“ der letzten 70er Jahre sagte: ,Tout ce que je sais, c’est que je ne suis pas Marxiste’.“

(11)Eugen von Böhm-Bawerk:  Zum Abschluß des Marxschen Systems. In: Staatswissenschaftliche Arbeiten. Festgaben für Karl Knies, Berlin 1896, S. 87-205. https://www.marxists.org/deutsch/referenz/boehm/1896/xx/vorbemerk.htm

(12) Ludwig von Mises, Die Gemeinwirtschaft. Untersuchungen über den Sozialismus. Verlag Gustav Fischer, 1922; S. 498 (http://docs.mises.de/Mises/Mises_Gemeinwirtschaft.pdf)

(13) Karl Marx, Die deutsche Ideologie. 1846 (http://mlwerke.de/me/me03/me03_017.htm)

(14) Zu Gramsci in der italienischen Linken: Augusto Del Noce, Il suicidio della rivoluzione. Rusconi, 1978. S. 253-320

(15) Paul Gottfried, The Strange Death of Marxism. The European Left in the New Millenium. University of Missouri, 2005

 

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